Gemeinde Alsenz
 
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Geschichte

600.000-80.000 v. Chr.

Altsteinzeit

keine Nachweise der Besiedlung der Nordpfalz

1955 wurde bei Aushubarbeiten auf dem Firmengelände der Firma Gampper ein vom Erdreich eingeschlossener Backenzahn eines Elephas gefunden, das ist die Bezeichnung für die Familie der Elefanten, Mammute und Mastodone, welche in der Vorzeit lebten.

80.000-10.000 v. Chr.

 

Es wird angenommen, dass nomadisierende Stämme und Sippen als Jäger unser Gebiet durchstreiften. Durch die kurzfristigen Aufenthalte ist an Funden fast nichts geblieben.

10.000-3500 v. Chr.

Mittlere Steinzeit

 

s.o.

3500-2500 v. Chr.

Jungsteinzeit

Menschen halten sich in der Alsenzer Gegend auf

Die wandernden Stämme werden sesshaft und beginnen, beeinflusst durch den vorderen Orient mit Ackerbau und Viehzucht.
Ende des 19.Jh. wurden aus dem Tal der Alsenz zwei Werkzeuge gefunden, ein spitzhackiges Steinbeil aus Jadeit und ein Steinmeisel, welche in diese Zeit datiert werden.

1800 -700 v. Chr.

Bronzezeit

 

Es gibt Funde bei Obermoschel und der Altenbaumburg, ein Rundleistenbeil und schwertförmige Dolche.

Es folgten zwischen 1200-ca. 800 v. Chr. die Urnengräberzeit. Die Toten wurden auf Scheiterhaufen verbrannt und die gesammelten Reste in ein- oder zweihenkligen Urnen beigesetzt.

700-450 v. Chr.

Eisenzeit - Hallstattzeit

 

Funde in einem Grabhügel nordwestlich von Alsenz

100 v. Chr.

Besiedlung der linksrheinischen Seite durch germanische Stämme

„Alsenz bekommt seinen Namen“

Alsenz bekommt seinen Namen von dem durchfließenden Bach, dessen Namensgebung keltischen Ursprungs ist und daher in vorrömischer Zeit anzusiedeln ist.

 

Namensgebung

Zwischen 180 - 250

Römisch-keltische Siedlungen entstehen auf Alsenzer Gebiet

Die Römer unter Gaius Julius Cäsar stellen sich den Germanen entgegen und erobern die Gebiete. Es beginnt eine ca. 400jährige Herrschaft Roms. Kaiser Augustus teilt die Gebiete links des Rheins in Unter- und Obergermanien. Obergermanien umfasste auch die Region der heutigen Nordpfalz.

Neben den Germanen lebten auch noch Kelten in Obergermanien.

Die römische Kultur breitet sich aus: Ansiedlung von Kaufleuten, Legionären und Beamten, Obst- und Weinbau an Rhein, Mosel und Nahe. Kastelle werden ausgebaut, z.B. das später erwähnte Lorsch.

Durch häufige Machtwechsel und viele Kriege schwindet der Einfluss des römischen Reiches und findet zum Ende des 5. Jh. durch viele kriegerische Auseinandersetzungen ein gewaltsames Ende.


Bei der Ev. Kirche wurden bei der Freilegung des 1945 eingestürzten Turmes römische Gefäße aus dem 2. Jh. v. Chr. gefunden.

Bei Ausgrabungsarbeiten für den Alsenzer Tunnel wurde 1870 am nördlichen Tunneleingang in 3,50 m Tiefe ein römisches Brandgräberfeld entdeckt. Verschiedene Keramikfunde und ein bronzener Klappmessergriff aus der Zeit um 2 Jh. n. Chr. konnten geborgen werden250

250-454

 

Alemannen übernehmen die Herrschaft

Die Vandalen, Alanen und Alemannen erkämpfen die Gebiete von den Römern.

Im Bereich der heutigen Pfalz konnten sich nur in den größeren und befestigten Städten und Kastellen Reste der römisch-keltischen Bevölkerung halten (Trier, Speyer, Worms, Mainz). In den ländlichen Gebieten flüchtete die Bevölkerung durch die ständigen Kriege und die dadurch verursachten Ernteausfälle.

So wurden auch die Siedlungen auf Alsenzer Gebiet wieder aufgegeben.

455 – 506

Machtkämpfe zwischen Alemannen und Franken

Die römische Herrschaft auf dem linken Rheinufer bricht endgültig zusammen. Es gab viele blutige Schlachten. Die Franken drängten die Alemannen immer mehr zurück und übernahmen die Gebiete der heutigen Nordpfalz.

Die römische Herrrschaft auf dem  linken Rheinufer bricht endgültig zusammen.

Ca. 500

Franken nehmen die Gebiete in Besitz

Die Franken besiedeln zu Beginn ihrer Herrschaft die fruchtbaren Ebenen. Siedlungsnamen mit Endung auf –heim führen auf diese Zeit zurück. Beides fehlt für Alsenz und seine Umgebung.

Später rodeten sie dann Ländereien. Ortsnamen die auf –weiler und – dorf enden, zeigen diese neue Bewegung an.

Die ersten Klöster werden gegründet und übernehmen die kirchliche Erschließung.
Wahrscheinlich wurde Alsenz in dieser Zeit Ende des 7. Jh. bis Anfang des 8. Jh. neu besiedelt.

Grundbesitz in Alsenz hatten:
- Adelsgruppe um Richolf und Hrabanus Maurus

- Abteien Lorch und St. Maximin

- Kirchen von Worms, Metz und Mainz

Die fränkische Zeit dauerte fast 500 Jahre und nimmt auch heute noch Einfluss, wo Wohngebiet und Ackerland ist, wo der Verkehr fließt und wo man in die Kirche geht.

Etwa zw. 680 – 720

Gründung von Alsenz

 

25.12.775

Urkundliche Ersterwähnung von Alsenz

 

Urkunde

Dem Kloster Lorch

wurde 11 Jahre nach einer Gründung die Schenkung des Gebäudes in „Alisencia“ zuteil. Link: Urkunde, Beschreibung, Schild am Rathaus.

Am 5.1.791 wurden (lt. Urkunde) die Güter in „Alsenzen“ einem Pächtern zur Pacht auf Lebenszeit verliehen. Wahrscheinlich waren die Eigentumsrechte am Pachtgut in Folge der langen Laufzeit und damit verbundenen Vererbungen auf weitere Generationen im Laufe der Zeit nicht mehr nachvollziehbar. Oftmals eigneten sich die Pächter so ihr Pachtgut an. So ist das Alsenzer Haus ist im frühen Mittelalter in den Güterverzeichnissen von Lorch nicht mehr verzeichnet.

Ca. 800 - 912

Abtei St. Maximin in Trier hat Güter in Alsenz (Urkundliche Erwähnungen)

Ada, eine Schwester Karls des Großen, schenkt der Abtei St. Maximin in Trier das Kloster in Münsterappel mit Güterausstattung, darunter auch einen Teil von Alsenz. Es wird vermutet, dass diese Güter aus den Besitztümern der Adelsgruppe u.a. um Richolf (s.o.) stammen.

11.2.893: König Arnulf bestätigt der Abtei St. Maximin bei Trier u.a. nicht näher bezeichnete Güter in Alsenz.

13.6.897: Zwentibold (König von Lothringen) bestätigt diese Besitzungen.

1.1.912: Karl der Einfältige (König von Westfrankreich) nennt ebenfalls diese Güter.

 

8.-9 Jh.

Bau der Ev. Kirche

 

Infos zur Ev. Kirche

Gemeint ist dabei der Vorgängerbau der heutigen Kirche.

Die Alsenzer Kirche war ehemals Eigentum der Abtei St. Maximin in Trier. Denn aus Kirchenstiftungen des 16. Jh. geht hervor, dass sie ihrem Titelheiligen geweiht war.

Der Mainzer Erzbischof Wilhelm, eignete sie sich zwischen 954-968 unrechtmäßigerweise an. Auch die nachfolgenden Bischöfe bis 1011 gaben die Kirche nicht zurück. Sie wurde am 14.12.1353 an das Mainzer Johannisstift abgetreten.

Im 13. Jh. wurde sie dann nicht mehr in den Güterverzeichnissen von St. Maximin geführt.

Um 1400: Bau des Wehrturmes/Kirchturmes (stürzte April 1945 ein) und des darunter liegenden Gewölbes.
1450 – 1500: Bau des Kirchenchors.

1533: Errichtung der spätgotischen Kanzel

Noch 1545/1550 hatte die Alsenzer Kirche neben dem Hauptalter, der dem heiligen Maximin geweiht war, vier Nebenaltäre, die 1. dem hl. Antonius, 2. der hl. Katharina, 3. der Muttergottes und 4. dem hl. Lauretius geweiht.

Sie war die Mutterkirche von Niedermoschel, die nur einen Altar besaß.

1580: Einbau des Kreuzgewölbes im Chor der Kirche

1701-1704: Renovierung des Kreuzgewölbes in der Kirche
Umgießung der gesprungenen „mittleren“ Glocke

1748: Zwei Glocken werden angeschafft.

1756: Langhaus der Kirche wird umgebaut

 

 

Zw. 960 –Ende des 10 Jh.

Herrschaft des Grafenhauses der Emichonen

 

Wildgraf Emichio II gründet ein Kloster in Flonheim, verbunden mit Gütern aus Münsterappel.
1250: Die Wildgrafschaft verwaltet die Vogtei über Münsterappel und besitzt deshalb als Lehen einen Hof in Alsenz, das Besetzungsrecht der Pfarrei in Flonheim und den Flonheimer Zehnten.

 

Ende des 10 Jh. -1408

Es kommt zu Besitzteilungen, daraus entstehen die

Wildgrafen, Raugrafen und die Grafen von Veldenz

Besitzteilungen:
Wildgrafen = Besitzer der Vogtei in Alsenz und einen Hof
Raugrafen = St. Petersgericht (Lehen von Wormser Abtei)

Grafen von Veldenz = nicht näher bestimmbare Rechte über Alsenz, übernehmen später die Wormser Lehen

Vor 1333: Der Teil der Wildgrafenschaft mit dem Besitz von Alsenz fällt an das Haus der Rheingrafen zum Stein = seitdem Familie der Wild- und Rheingrafen genannt.

1363-1408: Der Raugräfliche Teil von Alsenz, das St. Petersgericht, fällt durch Verpfändungen an die Grafschaft Veldenz.

Vor 1396: Der Besitz des Cuno von Sitters (Sötern) in Alsenz, Wormser Lehen, geht ebenfalls an die Grafschaft Veldenz über.

um 1400

Einbau des Gewölbes in den Kirchturm

 

1437

Erstes Weistum des wild- und rheingräflichen Gerichts

wurde im 16. Jh. mehrfach erneuert, das Gerichtssiegel von 1590 ist noch erhalten

1443-1444

Pfalzgraf Stephan von Zweibrücken erwirbt das Zweiherrengericht und erbt die veldenzischen Teile von Alsenz

Henne von Randeck und seine Frau Else von Stromburg verkaufen das Zweiherrengericht an den Pfalzgrafen Stephan von Zweibrücken. Dieser erbt außerdem die Grafschaft Veldenz, damit auch die veldenzischen Teile von Alsenz.

1450-1500

Bau des Chores der Kirche  

1515

Erbteilung der Wild- und Rheingrafen

Ihr Teil von Alsenz fällt zunächst an die Linie Dhaun und in der nächsten Generation an die Linie Grumbach, bei der es bis 1755 bleibt.

1530

Bau des Rathauses

 

1533 - 1559

Kurfürsten besitzen den „Kirchensatz“ der Pfarrei Alsenz-Niedermoschel

 

Einführung der Reformation in Alsenz

 

Errichtung der spätgotischen Kanzel in der Kirche

ermoschel

1533: Kurfürst Ludwig V. von der Pfalz erwirbt vom Mainzer Johannisstift den „Kirchensatz“ und 1/3 des Zehnten der Pfarrei Alsenz-Niedermoschel.

1546: Kurfürst Friedrich II. von der Pfalz und Herzog Wolfgang von (Pfalz-) Zweibrücken vergleichen sich über ihre beiderseitigen Rechte in Alsenz.

1559: Mit dem Tod Ottheinrichs fällt der kurpfälzische Anteil an Ruprecht von Veldenz und Lauterecken und durch Vertrag von 1.8.1600 an die Zweibrücker pfälzische Linie.

1540

Brand auf dem Kirchberg

Dadurch starke Beschädigung der Kirche. die Sanierungsarbieten werden erst 1615 vorläufig abgeschlossen.

1580 – bis vor 1600

Umbau des Rats- oder Gerichtshauses

 

1606 – 1620

Münzprägung in Alsenz

Fotos der Münzen

Wild- und Rheingrafen besitzen die Münze in Alsenz

Durch Gefechtseinwirkung wird die alte Münze zerstört.

Link

1620 – 1648

30jähriger Krieg

Spanische, französische, schwedische und nicht zuletzt deutsche Landsknechte rauben das Land aus.

1635 – 1637

Pestepedemie

Die Seuche rafft den größten Teil der Bevölkerung hinweg.

1682-1684

  St. Maximin tritt formell seine ortsherrschaft an die Wild- und rheingrafen ab. Diese bauen mit Zweibrücken ihre beiderseitigen Gerichtsrechte zu einer gemeinsamen Gerichtsverfassung zusammen.

1688 - 1697

Pfälzischer Erbfolgekrieg Alsenz wird von Frankreich besetzt und eine katholische Missionstätigkeit eröffnet.

1701-1714

Spanischer Erbfolgekrieg

Dadurch auch französische Besatzung in Alsenz.

1701-1704

Renovierung des Kreuzgewölbes in der Kirche

1704 auch umgießung der gesprungenen "mittleren" Glocke.

1748

Zwei Kirchenglocken werden angeschafft

 

7.1.1756

Ganz Alsenz kommt an Nassau-Weilburg und wird Amtssitz.

Bau des nassau-weilburgischen Amtsgerichtshauses und ein neues Gerichtssiegel wird in Gebrauch genommen.

Das Langhaus der Kirche wird umgebaut.

1762

Bau der Synagoge

 

1775

Bau des nassau-weilburgischen Amtsgerichtshauses.

 

1785

Bau des nassau-weilburgischen Amtsrathauses

 

1792 – 1814

Französische Besatzung

Alsenz hat ca. 1412 Einwohner

     

16.3.1793

Alsenzer verweigern ihre Mitwirkung bei den Wahlen

....zu dem von Frankreich propagierten rheinisch-deutschen Nationalkonvent. Die Franzosen müssen im selben Jahr wieder abziehen. Alsenz wird mit Quartier, Verpflegung und Beträgen für die Unterhaltung der verschiedenen Besatzungstruppen belastet.

8.12.1795

Gefechte in und um Alsenz

Die Österreicher schlagen frn französischen General Marceau bei Alsenz. Im selben Jahr wird die Alte Münze zerstört.

17.7.1796

Einführung der Grundsteuer

Das französische Generaldirektorium in Koblenz führt in Alsenz ein neues Abgabensystem auf der Grundlage der Grundsteuer ein.

 17.10.1797 Alsenz gehört den Franzosen Im Frieden von Campo überläßt Österreich den Franzosen das linke Rheinufer undd amit auch Alsenz. Nur 93 Personen in Alsenz erklären sich für den Anschluß an Frankreich (bei knapp 1000 Einwohnern).
 1802 Französische Wehrpflicht Das Department Mont-Tonnerre (Donnersberg) wird in die französische Wehrpflicht einbezogen. Viele versuchen, dem Wehrdienst zu entkommen, besonders ala das Kriegsglück von Napoleon weicht.
1804 "Code Civil" wird von Napoleon eingeführt Dieser wird in der Pfalz erst 96 Jahre später vom Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) abgelöst.
1814 Niederlage Napoleons, Alsenz kommt unter preußische Verwaltung  
16.6.1814-1.5.1816 gemeinschaftliche österreichisch-bayrische Verwaltung über Alsenz  
20.8.1815 Verlegung der Gendameriestation von Obermoschel nach Alsenz  
1815-1816 Mißernte und Hungerjahr  
14.4.1816 Alsenz wird bayrisch  Die Alsenzer müssen am 1.8.1836 dem bayrischen König einen Treueid schwören.
1819 Abriss der beiden festen Tore Ziegels- und Schneiderspforte  
1831-1832 Mißernte und Teuerung

 

seit 1840 Der Ortsteil Brühl wird erbaut.

 

1848 - 1849 Jakob Müller organisiert den Aufstand gegen Preußen.

 29.3.1848: J.M. aus Alsenz hält aus Anlaß einer Fahnenweihe der Bürgerwehr eine revolutionäre Rede.

16.5.1849: Die Pfalz erklärt sich für unabhängig. J.M. wird Volkskommissar in Kirchheimbolanden und bemüht sich um die Aufstellung eines Heeres.

14.6.1849: Preußen schlägt den Pfälzischen Aufstand nieder; J.M. flieht nach Amerika.

1854 Gendameriestation und Amtsgericht werden nach Obermoschel verlegt Sie räumen den bis dahin benutzten nassau-weilburgischen Amtshof.
19.1.1857 Kantonsgefängnis wird ebenfalls nach Obermoschel verlegt  
1870-1871 deutsch-französicher Krieg 44 Alsenzer ziehen in den Kampf und kehren alle wieder zurück; Gründung des Deutschen Reiches

29.10.1970-

16.5.1871

Bau der Alsenztalbahn Die Strecke führte von Kaiserslautern bis Bad Kreuznach
1.1.1900 Bürgerliches Gesetzbuch löst den "Code Civil" ab  
8.2.1900 Errichtung des Bezirksamtes Rockenhausen Alsenz gehört dazu.
3.-8.1906 Streik der Steinarbeiter  
1908 Bau der Landwirtschafts-schule  
1914-1948 1. Weltkrieg 422 Alsenzer werden einberufen
1.1.1915 Einführung der Zwangs- und Kriegswirtschaft  
1916-1917 Mißernste und Hungerjahr; Abgabe der Kirchenglocken außer der ältesten  
1919 Friedensvertrag von Versailles

= Weimarer Verfassung.

Das linke Rhienufer bleibt von den Alliierten besetzt bis 1930. 

1925 Neues Geläut für die Prot. Kirche.  
1925-1928 Kirchenrenovierung Auf Initiative von Bürgermeister Robert Kopp.
 1.6.1926 Wiedereinrichtung einer Polizeistation.  
 1928  1. Buch über Alsenz  "Geschichte der Gemeinde Alsenz" von Robert Kopp wird herausgegeben.
1930 Bau der Turn- und Festhalle  
1930-1931 Bau der Kath. Kapelle  
1939-1945 2. Weltkrieg  
27.-28.4.1945 Kirchturmeinsturz Einsturz des Kirchturms aufgrund geologischer Verschiebungen
1946-1949 Politische Neuregelungen

8.1945:

Einrichtung der alliierten Verwaltung in Deutschland; Einrichtung der Besatzungszonen.  Alsenz befindet sich inder franz. Besatzungszone.

30.8.1946:

Die französische Militärregierung errichtet das Land Rheinland-Pfalz, Alsenz liegt im Regierungsbezirk Pfalz.

10.4.1949:

Das Besatzungsstatut regelt die wechselseitigen Zuständigkeiten von Besatzungsmächten und zukünftiger Bundesrepublik.

24.5.1949:

Bundesrepublik tirtt in Kraft.

1950 Bau der Wasserleitung  
1953 Bau der DEULA-Schule  
1954 Neubau des Kirchturms 1955 Anschaffung eines neuen Geläuts
1962 östl. Tor des Amtshofes wird abgerissen.  
1962-1967 Instandsetzung der Prot. Kirche Neubau des Kirchenschiffs
1962-1968 Bau der Kanalisation  
1963-1965 Bau des Prot. Kindergartens  
1963-1970 Renovierung des alten Rats- und Gerichtshauses  
1968 Bau des Prot. Pfarrhauses  
1970 Wiederindienststellung des alten Rathauses  
1975 Errichtung des Marktbrunnens  
25.12.1975 Eröffnung der 1200-Jahr-Feier  
     
 1993 + 1995

Hochwasser der Alsenz

 

[Hochwasserschutz]
     
 8.11.11 Einweihung des 3. Bahngleises am Bahnhof  

 

.............die Geschichte von Alsenz ist leider noch nicht fertig niedergeschreiben........aber es wird ständig weiter daran gearbeitet..............jeder der Daten, Fotos oder Dokumente zur Geschichte beisteuern kann, der ist herzlich eingeladen mitzuarbeiten

 

 

 

 

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